Dein Konto wurde erstellt. Ein Admin muss es freischalten – danach kannst du loslegen.
Eingeloggt als –
Tagesübersicht
–
Defizit heute
–kcal
Körperdaten ausfüllen – dann berechnet die App dein Defizit.
0 / 0 Ziele geschafftnoch 0 offen
Einträge
Apple Health
Optional: Nährwerte eintragen – daraus wird „Gegessen“ berechnet.
1:30
Aktivität anrechnen
Schritte-Abzug zieht doppelt gezählte Schritte ab (zum Beispiel ein als Cardio erfasster Spaziergang). Extra-Kalorien sind zusätzlicher Verbrauch, der sonst nirgends erfasst ist.
Aus: die Prozentzahlen werden ausgeblendet, nur die Farben (über/unter Ziel) bleiben. Gilt für alle – auch dich.
Ab dieser vollen Stunde zählt heute in die eigene Rechnung – Prozente, kg/Fett verloren, Fortschritt – und der Tagesbalken wird von orange zu grün. Davor ist ein hohes Defizit normal (morgens wenig gegessen). Ortszeit jedes Nutzers. Standard 18. Bereich 0–23.
Ab dieser vollen Stunde erscheinen die heutigen Werte im Vergleich für andere. Ortszeit jedes Nutzers. Standard 18. Bereich 0–23.
Anti-Ausnutzung: wer „Daten teilen“ ausschaltet, bleibt noch so lange im Vergleich sichtbar. Verhindert, dass jemand kurz einschaltet, alle sieht und sich sofort wieder abmeldet.
Alle Nutzer
„Sperren“ entzieht sofort den Zugang (jederzeit umkehrbar). Endgültiges Löschen eines Kontos läuft aus Sicherheitsgründen über das Supabase-Dashboard (Authentication → Users).
Tutorial-Fortschritt▾Empfehlungen▾Offene Anfragen▾Feedback und Ideen▾
Noch kein Feedback.
Einladungscodes▾
Wer einen gültigen Code bei der Registrierung (oder danach) eingibt, wird sofort freigeschaltet – ohne dein Zutun. Jeder Code gilt genau einmal.
Wie viel des Defizits als Fett zählt, ergibt sich aus der Körperzusammensetzung (Forbes-Modell) – gilt für alle Nutzer. Wer mehr Fett hat, verliert anteilig mehr Fett; magerere Menschen verlieren anteilig mehr Muskel.
FFM = a + b · ln(Fettmasse) · · · Fett-Energieanteil = p · e_Fett / (p · e_Fett + (1−p) · e_Mager), p = FM / (FM + b)
Energie pro kg reiner Fettmasse. Standard 9500. Bereich 7000–12000.
Energie pro kg fettfreier Masse (v. a. Wasser + Eiweiß). Standard 1020. Bereich 500–3000.
Steuert die Form der Kurve bei Männern. Standard 13,8. Bereich 5–25.
Steuert die Form der Kurve bei Frauen. Standard 10,4. Bereich 5–25.
Optionaler Zusatz: ein größeres Defizit drückt den Fett-Anteil etwas. 0 = reines Forbes (empfohlen), 0,2 = spürbar. Bereich 0–1.
Isst jemand an einem Tag sehr wenig (im Verhältnis zum Grundumsatz) oder hat ein zu großes Defizit, zeigt die App einen ruhigen Hinweis, etwas mehr zu essen – ohne Zahlen, ohne Druck. Gilt für alle Nutzer.
Unter diesem Anteil des Tagesverbrauchs (inkl. Sport) gilt der Tag als „zu wenig Energie“ – dann färbt sich alles gelb und der Hinweis erscheint. Standard 65. Bereich 20–90.
Ab diesem Defizit greift der Hinweis ebenfalls. Standard 1200. Bereich 500–5000.
Daten
–
Sicherung
Alle Eingaben werden laufend automatisch in der Datenbank gespeichert. Hier kannst du jederzeit eine vollständige Sicherung aller Daten (Nutzer, Tage, Einstellungen, Codes) als Datei herunterladen.
Gemeinsam
Vergleich
Vergleich gesperrt
Der Vergleich ist gegenseitig: Solange du nicht teilst, siehst du die anderen auch nicht. Schalte „Daten teilen“ ein, um mitzumachen.
Idee, Wunsch oder Fehler? Schreib’s hier – geht direkt an die Entwicklung.
0 / 2000
Teilen
…
Wer darf die Person sehen, wenn sie „Daten teilen“ einschaltet? An = alle dürfen. Aus = nur die unten Angehakten. Ob geteilt wird, entscheidet die Person selbst.
Verlauf von
–
Lebensmittel
Produkt
Einrichtung
Einstellungen
Übersicht
Deine App
Lernen
Über dich
Hintergrundfarbe
Schriftgröße
Große Zahl oben
Hintergrundfarbe und Schriftgröße gelten nur auf diesem Gerät. „System“ folgt dem Hell-/Dunkelmodus deines iPhones.
Tagebuch
Tage rückwirkend
So viele Tage kannst du nachträglich noch ändern.
Wer du bist
Geschlecht
Größe
Geburtstag statt Alter
Alter
Geburtstag
Setz das einmal – die App merkt sich alles. Mit Geburtstag musst du dich nie wieder um dein Alter kümmern.
Meine Ziele
Ziel-Gewicht
Ziel-Körperfett
Wohin willst du? Ändern kannst du das jederzeit.
Jeden Tag
Defizit als %vom Grundumsatz
Defizit-Ziel
Defizit-Ziel%
Schritt-Ziel
Defizit in Kalorien oder als Prozent vom Grundumsatz. Empfohlen: 20 % – dann wächst dein Defizit-Ziel nicht, wenn dein Grundumsatz sinkt.
Fortschritt
Gemessen an
Startpunkt
Waage zählt
Ab dem Startpunkt wird gezählt – wähle einen Tag mit verlässlicher Wiegung. „Waage zählt“ steuert, wie stark einzelne Wiegungen die Schätzung korrigieren. Wenig ist empfohlen: Dein Gewicht schwankt durch Wasser und Ernährung um bis zu 2 kg – die App fängt das ab.
Deine Kurve lernt mit
Deine Körperfett-Kurve ist an dein letztes Foto ausgerichtet. Startpunkt-Wert: – %.
Nährwert-Ziele
Modus
Fett min g/kg
KH g/kg
Protein g/kg
Empfohlen: Fett verlieren = 2,2 P · 0,8 F · ~2 KH · Muskelaufbau = 2,0 P · 0,8 F · 4 KH. Werte pro kg Körpergewicht. Bei „Individuell“ kannst du die Zahlen selbst setzen.
„Aus“ = ein einziges Feld für die Tages-Kalorien. Sonst bekommst du pro Mahlzeit ein eigenes Feld – und deine gespeicherten Produkte und Rezepte werden beim Tippen erkannt.
Berechnet passende Werte aus deinen Körperdaten.
kcal je Übung
kcal je 1.000 Schritte
Schritte je Minute
Damit rechnet die App Schritte und Training in Kalorien um. Nur ändern, wenn du weißt, was du tust.
Apple Health
Noch nicht verbunden
An = beim Öffnen werden die Schritte für heute geholt. Vergangene Tage nie automatisch – dort nutzt du den Import-Knopf.
Vergleich
Einstellung ist gerade gesperrt.
Damit das Aus-Ein-Aus-Muster nicht ausgenutzt wird, bleibt „Daten teilen“ erst einmal aus.
Deine Werte verschwinden für die anderen – aus dem Vergleich.
Danach kannst du wieder einschalten.
Wenn du es schneller möchtest, schreib eine E-Mail an gd@grdreyer.de – der Admin kümmert sich zeitnah.
An = andere sehen deinen Namen und dein Defizit von gestern und heute. Aus = du siehst die anderen auch nicht.
Profil
Die E-Mail-Änderung bestätigst du über einen Link an die neue Adresse.
Du kannst die Kurse jederzeit wiederholen.
Vier kurze Kapitel zum Verständnis. Kein Fach-Chinesisch.
Kapitel 1 von 4
Fett verlieren, Muskeln behalten
Du willst nicht einfach nur „leichter" werden. Du willst schlanker aussehen und dabei fit bleiben. Der Unterschied liegt in dem, was du verlierst.
So schafft dein Körper das
1
Kalorien-Defizit
Iss weniger als du verbrauchst. Dein Körper greift auf gespeichertes Fett zurück – dein Energie-Puffer. Fett-Abbau.
2
Genug Protein
Wenn dein Körper genug Protein bekommt, hat er keinen Grund Muskeln abzubauen. Muskel-Erhalt.
Das kommt dabei raus
Abgemagert
Nur Defizit ohne Protein. Auch Muskeln gehen. Der Körper verbraucht weniger, das Gewicht kommt oft zurück.
Definiert
Defizit und Protein zusammen. Nur das Fett geht. Muskeln bleiben, der Körper verbraucht weiter viel.
Merke
Viel Protein bei wenig Kalorien. Fett runter. Muskeln bleiben.
In Kapitel 2 zeigen wir dir, wie du Protein-Angaben richtig liest – und woran du in 3 Sekunden erkennst, ob ein Produkt wirklich viel Protein hat.
Kapitel 2 von 4
Protein richtig lesen
In 3 Sekunden erkennst du gute Protein-Produkte. Und du merkst wenn Marketing dich täuscht.
Das Problem
Auf jeder zweiten Verpackung steht heute „Extra Protein!". Klingt super. Aber ist da wirklich viel drin? Tipp auf die Karte um es zu sehen.
35 g bei 463 kcal? Nur 7,6 g pro 100 kcal. Klingt gut, ist wenig.
Merke: „35 % Protein" heißt „pro 100 g". Aber Kalorien zählen, nicht Gramm.
Warum pro 100 kcal?
Du willst Fett abnehmen und Muskeln behalten. Also brauchst du: wenig Kalorien, viel Protein. Die Menge (100 g oder 200 g) ist egal — wir zählen Kalorien.
So denkst du ab jetzt:
Wie viel Protein bekomme ich pro 100 kcal die ich esse?
Die 10-Prozent-Regel
Ein Produkt ist gut wenn es mindestens 10 g Protein pro 100 kcal hat.
Kopf-Rechnen-Trick
Nimm die Kalorien pro 100 g. Verschiebe das Komma um eine Stelle nach links. Vergleiche mit dem Protein.
Beispiel: 463 kcal pro 100 g
→ Komma verschieben: 46,3
→ Braucht mindestens 46,3 g Protein um gut zu sein.
→ Hat aber nur 35 g? Nicht gut.
Selbst rechnen
Gib die Werte von einem Produkt ein — die App rechnet Prozent und Bewertung.
Gib beide Werte ein
Beispiele aus dem Regal
Extra-Protein-Riegel7,6 %
463 kcal · 35 g Protein pro 100 g → nur 7,6 g pro 100 kcal. Trotz „Extra-Protein" auf der Packung.
Hüttenkäse10,7 %
103 kcal · 11 g Protein pro 100 g → 10,7 g pro 100 kcal. Solide, kein Marketing nötig.
Skyr / Magerquark18 %
63 kcal · 11,3 g Protein pro 100 g → 18 g pro 100 kcal. Top-Wert. Ohne einen einzigen Werbe-Aufkleber.
In Kapitel 3 zeigen wir dir bessere Alternativen für Situationen wie Schokolade abends oder Milch im Kaffee.
Kapitel 3 von 4
Bessere Alternativen
Gleiches Ritual, andere Zutat. Du sollst nichts aufgeben — nur klug tauschen.
Beispielhafte Werte — die genauen Zahlen kommen von deinem Produkt.
☕ Kaffee
Statt Latte mit Vollmilch — nimm Mandelmilch
Vorher
Latte Macchiato 225 ml Vollmilch
156 kcal
Besser
Latte Macchiato 225 ml Mandelmilch ungesüßt
58 kcal
−98 kcal · gleiche Menge, gleicher Espresso
🍪 Der Keks zum Kaffee
Statt Keks daneben — einfach weglassen
Vorher
Kaffee mit Keks 1 Butterkeks oder Amaretto
35 kcal
Besser
Kaffee pur nur der Kaffee, ohne Reflex
0 kcal
−35 kcal pro Kaffee · bei 2 Tassen täglich etwa 3 kg Fett im Jahr
Der Keks daneben ist meistens ein Reflex, kein Hunger. Ohne bleibt der Kaffee. Der Reflex geht nach ein paar Tagen weg.
🍫 Snack abends
Statt Tafel Schokolade — Protein-Joghurt mit Beeren
Vorher
Milchschokolade 100 g Tafel
555 kcal
≈ 6 g Protein
Besser
Protein-Joghurt + Beeren 200 g + 100 g Heidelbeeren
177 kcal
≈ 24 g Protein
−378 kcal · +18 g Protein · dein Abend-Ritual bleibt
🥤 Süße Getränke
Statt Cola — Cola Zero
Vorher
Cola 500 ml Flasche
210 kcal
Besser
Cola Zero 500 ml Flasche
0 kcal
−210 kcal · schmeckt fast identisch
🥖 Frühstück
Statt Weißbrot mit Butter — Vollkorn mit Frischkäse
Und egal was auf einer Packung steht: dreh sie um, rechne mit der 10-Prozent-Regel aus Kapitel 2. Selbst denken schlägt jeden Werbetext.
Das war Kapitel 3 von 4.
Kapitel 4 von 4
Zu viel bestellt und trotzdem aufgegessen?
Wir kennen das alle. Wir bestellen — und nach der Hälfte sind wir eigentlich satt. Aber der Teller ist voll. Und wir essen weiter.
Das ist keine Schwäche. Das ist ein Muster, das uns allen anerzogen wurde: Wer bezahlt hat, muss aufessen.
Das Gefühl dahinter ist gut gemeint — wir wollen nicht verschwenden. Aber genau da liegt der Denkfehler.
Was wir eigentlich tun
Wir haben zu viel bestellt — das war die eigentliche Fehlentscheidung. Und jetzt belohnen wir diese Fehlentscheidung, indem wir aufessen.
Dabei fühlt sich das für einen Moment gut an: „Immerhin nicht verschwendet." Aber der Körper trägt es lange mit sich rum. Der Rest wird zu Fett gespeichert. Und wir kaufen beim nächsten Mal wieder zu viel — weil wir gelernt haben: „geht ja, ich schaff das schon."
Erlaubnis, die niemand ausspricht
Wegwerfen darf sein.
Es ist kein Versagen, sondern eine ehrliche Reaktion: „Ich hab mich verschätzt. Ich brauche das nicht mehr." Der Körper dankt es dir. Und beim nächsten Mal weißt du: weniger bestellen.
Der Weg raus
1
Trau dich zu wenig
Bestell die kleinere Portion. Nimm die halbe Packung. Bei der Pizza: eine Nummer kleiner. Beim Buffet: erstmal weniger auf den Teller.
2
Zu wenig? Dann nachholen.
Wenn's wirklich zu wenig war, hol dir mehr. Nachbestellen ist kein Scheitern — du hast auf dich gehört. Selbst wenn's zwei Euro mehr kostet: das sind weniger Kalorien als eine ganze Tafel Schokolade.
Die Belohnungs-Falle
„Ich hab alles aufgegessen" fühlt sich wie ein Sieg an.
Aber der echte Sieg ist zu merken: „Ich bin satt. Ich höre jetzt auf." Das ist die Entscheidung, die du selbst getroffen hast — nicht die Portion, die jemand anderes für dich abgemessen hat.
Merke
Aufessen macht die Fehlentscheidung nicht besser — es macht sie doppelt. Weniger bestellen. Wegwerfen wenn's zu viel war. Kein schlechtes Gewissen.